Tanzbeschreibung BOOGIE WOOGIE

Der 6-count Tanzstil, der heutzutage als Boogie Woogie bekannt ist, ist im Grunde eine deutsche Weiterentwicklung des Jitterbug, Lindy Hop oder Rock’n’Roll der 50er Jahre. Boogie Woogie ist berühmt für seine heiße und interessante Fußarbeit. Neben den unzähligen Freizeittänzern gibt es auch hochkarätige internationale Turniertänzer. Ein Schwerpunkt des Boogie Woogie liegt bei der Interpretation der Musik ohne vorher festgelegter Choreographie. Boogie Woogie reflektiert das überschäumende, nicht zu bändigende Gefühl der Rockin‘ Fifties mit Petticoat, Haarpomade, Pferdeschwanz und coolem Verhalten.

Boogie Woogie wird zu Musik der späten 40er und 50er Jahre getanzt (z. B. Boogie Woogie, Rhythm ’n‘ Blues, Rock ’n‘ Roll, Rockabilly). Diese heiße und fröhliche Musik lässt die Füße der Tänzer fliegen und die Gesichter lachen. Boogie Woogie ist reich an typischen Figuren und Schritten, die in viele andere Tanzstile übernommen wurden.

Viele alte Boogie-Hasen haben sich die Tanzfilme „Rock Around The Clock“ und „Don’t Knock The Rock“ zum großen Vorbild genommen. Heute nennt man den Tanz Boogie Woogie, die Tänzer aus diesen Filmen nannten es Jitterbug, Swing oder Lindy Hop. In der Entwicklung zum Boogie Woogie wurden viele der für den Lindy Hop typischen 8-count Elemente durch 6-count Elemente ersetzt. Wahrscheinlich weil es einfacher zu unterrichten und zu lernen war, vielleicht aber auch, weil Tänzer, um wirklich cool auszusehen, eine Hand frei haben mussten und dadurch keine 8-count Swing Outs mehr möglich waren.
Quelle: www.worldofswing.com

Anna

Der größte FAN von SETRINO Mode

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